Eine brauchbare Klausel beschreibt zuerst die Leistung des Vereins: Welches Fahrzeug wird überlassen, ab wann und für welche Dauer? Danach sollte sie die private Nutzung und die laufenden Kosten einordnen. Wartung, Versicherung, Treibstoff, Laden, Parken oder Maut können eigene Regelungspunkte bilden, soweit sie für die Parteien relevant sind.
Der Barlohn sollte als eigener Betrag oder nach einer klaren Berechnungsmethode ausgewiesen werden. Die Klausel kann außerdem festhalten, wie ein steuerlicher Sachbezugswert in der Abrechnung behandelt wird. Eine Formulierung, die nur von einem Sachbezug spricht, lässt offen, ob der Wert die Auszahlung, die Steuerberechnung oder beide Bereiche betreffen soll.
Mit dem Vergütungs-Check lassen sich die offenen Positionen vor einer Vertragsbesprechung sortieren. Das Werkzeug ersetzt die Auslegung des Vertrags nicht, macht aber sichtbar, welche Beträge und Nebenleistungen auseinandergehalten werden müssen.